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Grenzüberschreitender Abschnitt: Bulgarien-Rumänien


Bulgarisch-rumänischer Donauabschnitt

Dieser Abschnitt der Donau, sowie die Abschnitte weiter flussabwärts, gehören zu den ökologisch wertvollsten des gesamten Flusses. Das breite Flussbett und die unzähligen Inseln verleihen der Donau hier ein einzigartiges Gesicht. Doch Schifffahrtsprojekte bedrohen die gesamte naturbelassene Strecke.

Die Donau ist hier Gegenstand eines Projekts, dass die „Verbesserung der Schifffahrt auf der Donau in Bulgarisch-Rumänischen Gebieten“ zum Ziel hat.

Zu den Vorhaben des Projekts zählt es, die Parameter der Fahrrinne (Tiefe und Breite) an den kritischen Stellen zu verbessern, zu denen auch die Gebiete rund um die Inseln Belene und Batin gehören, wo noch Reste der ursprünglichen Auenwälder erhalten sind.

Das Projekt beinhaltet Vermessungsarbeiten, die Konstruktion von Flussbuhnen, Uferbefestigungen, Ausbaggerungsarbeiten und das Abschneiden von Seitenarmen, um den Wasserlauf zu regulieren.

ISPA-Fonds (Strukturpolitisches Instrument zur Vorbereitung der mittel- und osteuropäischen Länder auf den Beitritt zur EU) zur Vorbereitung einer Machbarkeitsstudie und Planungsarbeiten wurden bereits gewährt.



Donauinseln, Bulgarien/Rumänien.
Viele Inseln im Bulgarisch-Rumänischen Gebiet werden von den Auswirkungen der geplanten Regulierungsarbeiten betroffen sein.
© WWF DCP

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